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OndaTlc Relaunch in großem Stil in der italienischen Telekommunikationsbranche

Das Unternehmen mit Sitz im Lakeside Park macht einen Erneuerungsprozess durch und richtet mit dem neuen Präsidenten Aldo Minucci, einem Manager mit langjähriger Erfahrung und Vorsitzenden der MIB Trieste School of Business, seinen Blick in die Zukunft.

OndaTlc, ein Unternehmen mit Sitz in Österreich, das 2017 gegründet wurde, jedoch seine Wurzeln und seine professionellen Grundlagen in Italien hat, steht in den Startlöchern, um noch im Jahr 2019 in der Telekommunikationsbranche ein neues Smartphone auf den Markt zu bringen, das zwar einfach zu bedienen, aber dennoch technologisch sehr fortschrittlich ist. Dieses Smartphone soll den Bedürfnissen einer immer breiteren Zielgruppe von potenziellen Kunden/Verbrauchern (etwa 2,5-2,8 Millionen Käufer in Italien) gerecht werden, und zwar jenen von Senioren, deren Wahl beim Kauf auf die zuverlässigsten, benutzerfreundlichsten, ästhetisch ansprechendsten und erschwinglichsten Geräte zur Kommunikation fällt.
Diese neue Richtung wird von der neuen Unternehmensleitung vorgegeben, an deren Spitze Aldo Minucci steht, ein Manager mit langjähriger Erfahrung, der schon im Vorstand der Telecom Italia saß (7 Jahre), ein hochrangiger Geschäftsmann mit fundierter Berufserfahrung in den Bereichen Versicherung, Banken und Telekommunikation. Einerseits setzt er auf die solide und bewährte Partnerschaft des Unternehmens mit einigen der wichtigsten chinesischen Produktionsfirmen, die innovative Technologien anbieten, andererseits sollen das Know-how für die Erprobung und Anpassung ebendieser Technologien an europäische Standards sowie die ästhetischen und gestalterischen Inhalte, die in der italienischen DNA des Unternehmens verankert sind, aufgewertet werden.
Minucci war Steuerberater und später Zentraldirektor der Assicurazioni Generali, Vorstandsmitglied der Banca Generali, Vizepräsident des Ania, des nationalen Verbands der Versicherungsunternehmen, Vorstandsmitglieder der BNL, Vorsitzender der Genertel und Vorstandsmitglied der Ina Assitalia. Derzeit ist er Vorsitzender der MIB Trieste School of Management.

OndaTlc stellt sich als agil handelnde, schlanke Struktur dar, die mit der Zeit im Einklang steht. Das Unternehmen beschäftigt rund zehn Mitarbeiter. Es zeigt eine große Stärke auf dem heimischen Markt und blickt zuversichtlich auf die Eroberung einer zukunftsträchtigen Nische in den internationalen Märkten, wobei es auch auf nationaler Ebene beabsichtigt, neue Bereiche zu erschließen.
„Während meiner langen Tätigkeit im Vorstand der Telecom“, führt der neue Vorsitzende Minucci aus, „hatte ich die Gelegenheit,  die wichtigsten Themen und Problematiken der Telekommunikationsbranche in Italien und deren Bedeutung für die technologische Entwicklung und das Wirtschaftswachstum des Landes kennenzulernen und zu vertiefen. Als mir dank der außerordentlichen Intuition meines Freundes Renato Tomasini, der das beträchtliche Potential der Marke OndaTlc erkannt hatte, die Möglichkeit geboten wurde, am Relaunch dieser Marke durch die Produktion und den Vertrieb technologisch fortschrittlicher Geräte mit einfacher Bedienung zu erschwinglichen Preisen teilzunehmen, ergriff ich diese Chance mit großer Begeisterung.“
OndaTlc verfügt über starke und konsolidierte Partnerschaften mit einigen wichtigen Produktionsunternehmen in China. „Diese Beziehungen ermöglichen es uns in erster Linie“, so Minucci, „das technologische Niveau der Produkte hoch zu halten und der Entwicklungsdynamik, die diese Branche kennzeichnet, zu folgen und diese oft sogar zu antizipieren, so dass wir in der Lage sind, nationalen Betreibern exklusiv Geräte anzubieten, die sich durch deutlich niedrigere Kosten im Vergleich zu den Preisen für ähnliche Angebote größerer Mitbewerber auszeichnen.”

Für 2019 will sich OndaTlc weiterhin auf den italienischen Markt konzentrieren. Insbesondere in den letzten Monaten hat sich das Unternehmen darauf konzentriert, „technologisch fortschrittliche und ästhetisch ansprechende Smartphones zu erschwinglichen Preisen auf den Markt zu bringen“, erklärt der Präsident. Sobald diese Produktion auf einer soliden Basis stehen wird, „sind wir sehr am südamerikanischen Markt und insbesondere an Brasilien und Uruguay interessiert.“

Was die Beziehungen zu China betrifft, die sicherlich durch den Zollkrieg mit den Vereinigten Staaten beeinflusst werden, betont Minucci, dass „das Entstehen eines Zollkriegs grundsätzlich zu einer starken Störung der Handelsbeziehungen zwischen den Ländern führt.“ Die Verschärfung der Schwierigkeiten, die für chinesische Produktionsunternehmen bei deren direkter Tätigkeit auf den europäischen Märkten entstehen können, kann jedoch „günstige Bedingungen für inländische Produzenten und damit auch für unsere Gesellschaft mit sich bringen.“ Was die Projekte betrifft, so betont der Präsident, überlegt das Unternehmen „die mögliche Schaffung einer operativen Betriebsstätte, wahrscheinlich im Großraum von Rom und in Friaul-Julisch Venetien, in Triest. In dieser soll die Montage der verschiedenen in China realisierten Komponenten zur Herstellung der Endprodukte erfolgen. Die firmeninternen Arbeitsgruppen sollen dabei technologische Lösungen entwickeln, um jedes Problem der nationalen Sicherheit und Vertraulichkeit der verwendeten Technologien zu lösen.“

OndaTlc hat seinen Sitz derzeit in Klagenfurt, Österreich (wo sich die gesamte Produktion befindet), sowohl wegen bürokratischer und steuerlicher Vorteile als auch wegen der ausgezeichneten Beziehungen zur politisch-institutionellen Ebene. „Die Landesinstitutionen Kärntens“, so berichtet der Präsident, „haben uns die Möglichkeit gegeben, in den Lakeside Science & Technology Park mit mehr als 140 Start-up-Unternehmen im Bereich der Innovationstechnologie aufgenommen zu werden.“ Von diesem entscheidenden Punkt Mitteleuropas aus ist eine zukünftige Ausweitung der Beziehungen in Mitteleuropa nicht ausgeschlossen. Ebenfalls nicht ausgeschlossen wird die Eröffnung eines Innovationszentrums in Rom, „weil wir“, wie Präsident Minucci betont, „den Betreibern Tim und WindTre nahestehen”, und einer Betriebsstätte in Triest zur allfälligen Montage und technischen Prüfung, um das Produkt als Made in Italy vermarkten zu können. „Wir liebäugeln mit Triest“, so Minucci abschließend, „weil es dort einen Hafen gibt und weil kürzlich unter der Schirmherrschaft der Region Friaul-Julisch Venetien auch ein Abkommen mit China unterzeichnet wurde.“