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4. Kärntnerinnen und Kärntner forschen

»Künstliche Intelligenz in der Parkinsonforschung« | Martin Priessner

Was haben Biologie und Chemie mit künstlicher Intelligenz gemeinsam? Wie kann man neurologische Krankheiten erforschen, die von hochkomplexen Mechanismen verursacht werden? Und was bedeutet fächerübergreifende Zusammenarbeit in der Parkinsonforschung?

Martin Priessner forscht in seinem Doktorat am Imperial College London im Bereich der Neurotechnologie. Er schließt in seiner Forschung die Schnittstelle der Forschungsgebiete Chemie, Biologie und Künstliche Intelligenz, um die biologischen Mechanismen der Parkinson-Krankheit besser zu verstehen. Live aus London zugeschalten berichtete der Kärntner Wissenschaftler am 16. Juni über seine Arbeit wirksame Medikamente für neurodegenerative Krankheiten wie Parkinson oder Alzheimer entwickeln zu können. Martin berichtete über das Leben als internationaler Forscher, den Herausforderungen und Möglichkeiten von neuen Technologien, sowie dem steigenden Einfluss von Künstlicher Intelligenz in der Parkinson-Forschung.

Das innovative Format von »Kärntnerinnen und Kärntner forschen« ermöglichte sowohl einer begrenzten Teilnehmerzahl vor Ort als auch online zugeschalteten Forschenden an der Veranstaltung teilzunehmen. Die Experimentierreihe im Anschluss, war ebenfalls digital und physisch für alle möglich. Weiterer Forscherhunger kann in den kommenden Terminen des Open Space bis Schulende gestillt werden, erste Anmeldungen sind bereits eingetroffen.

Information

Mag. Peter Holub

Die nächste Veranstaltung dieser Reihe findet im Oktober statt!

 

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