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3. Kärntnerinnen und Kärntner forschen

»Über Herz und Hirn – Forschung für die Kleinsten« | Dr. Anna Posod

Wie kann Forschung schwerkranken Neu- und Frühgeborenen helfen? Können Folgeschäden verhindert werden? – Das und mehr kannst du bei »Kärntnerinnen und Kärntner forschen« erfahren!

Anna Posod kämpft im Team der Neugeborenen-Intensivstation der Medizinischen Universität Innsbruck täglich um das Leben von schwerkranken Neu- und Frühgeborenen. Besondere Problemfelder stellen hierbei vor allem die Schädigung des unreifen Gehirns und des Herz-/Kreislaufsystems dar. Die Ärztin und Wissenschafterin präsentierte am Montag den 17. Feber Ihre Arbeit an den unzureichend geklärten Fragen der Neonatologie: Welche Folgeschäden sind für das restliche Leben und insbesondere für die kleinsten Frühchen zu erwarten? Welche Mechanismen sind für die Schädigung verantwortlich? Welche Substanzen sind protektiv und damit Therapieoptionen der Zukunft?

Im Anschluss konnten die Teilnehmer an einer spannenden doch fordernden Versuchsreihe eigene Erfahrungen mit der Materie sammeln.

Information:

Mag. Peter Holub
0664|3672219

Die nächste Veranstaltung dieser Reihe findet im Mai statt!

Zugehörige Dateien

Kärnten Heute, 20.02.2020 – Kärntnerinnen und Kärntner forschen